Du schläfst schlecht, bist erschöpft und trotzdem ständig unter Strom. Der Kopf läuft, der Körper kommt nicht zur Ruhe. Was sich wie reine Kopfsache anfühlt, hat eine messbare Grundlage: das Stresshormon Cortisol.
Cortisol ist nicht dein Feind. Kurzfristig macht es dich leistungsfähig. Problematisch wird es, wenn der Alarmzustand zum Dauerzustand wird und der Hormonhaushalt aus dem Rhythmus gerät.
Dieser Beitrag erklärt in Grafiken, wie die Stressreaktion funktioniert, wie Cortisol im Tagesverlauf schwankt, was ein Bluttest aussagen kann – und wo seine Grenzen liegen.
Merksatz
Cortisol ist lebensnotwendig, nur der Dauerstress ist das Problem. Ein Test kann Hinweise liefern, ersetzt aber keine Einordnung deiner Lebenssituation und keine ärztliche Diagnose.


