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STI Test Pro - Geschlechtskrankheiten-Test

STI Test Pro - Geschlechtskrankheiten-Test

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Nehmen Sie Ihre sexuelle Gesundheit selbst in die Hand mit dem umfassenden STI Pro Heimtest. 10 STIs einfach von Zuhause aus überprüfen.

Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihre sexuelle Gesundheit mit dem Geschlechtskrankheiten-Test STI Pro (10). Dieser umfassende Heimtest deckt die 10 gängigsten STIs ab, darunter:

  • Chlamydien
  • Gonorrhö
  • Trichomonaden
  • Mycoplasma genitalium
  • Mycoplasma hominis
  • Ureaplasma parvum
  • Ureaplasma urealyticum
  • HIV (Suchtest*)
  • Hepatitis C (Suchtest*)
  • Syphilis (Lues) (Suchtest*)

Für wen ist der STI Pro sinnvoll?

Der STI Pro ist ideal für Personen, die über ihre sexuelle Gesundheit umfassend informiert bleiben möchten, eigenständig und proaktiv handeln wollen, die in einer neuen oder lockeren Beziehung leben, die mehrere Sexualpartner haben oder vermuten sich mit einer STI angesteckt zu haben.

Der diskrete Versand und die einfache, schmerzfreie Durchführung machen das Verfahren stressfrei und bequem für Sie. In Ihrer DoctorBox App finden Sie zudem Informationen zu jeder STI, die Sie dabei unterstützen, die Ergebnisse zu verstehen und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen.

Einfach und schmerzfreier Heimtest!

Bei der Konzipierung des STI Pro haben wir besonderen Wert darauf gelegt, dass sich die Abnahme der Blut- und Urinprobe besonders bequem und einfach für Sie gestaltet.

Durch ein innovatives Urinabnahme-Set und einer Trockenblutkarte erhalten Sie den anwenderfreundlichsten STI-Heimtest. Die Durchführung des Tests erfordert nur wenige Minuten. Das Ergebnis wird Ihnen direkt in die DoctorBox App übermittelt und ist in wenigen Tagen** verfügbar.

Geben Sie Ihrer sexuellen Gesundheit die Aufmerksamkeit, die sie verdient und überprüfen Sie Ihren Status jetzt mit dem STI Pro von DoctorBox bequem von Zuhause aus.

* Für diese Infektionen wird ausschließlich ein Such- bzw. Screeningtest ohne Bestätigungsdiagnostik durchgeführt. Im Falle eines „reaktiven“ Ergebnisses, suchen Sie bitte umgehend einen niedergelassenen Arzt/ eine niedergelassene Ärztin auf, um das Ergebnis bestätigen oder widerlegen zu lassen.

**  72 Stunden nach Eingang der Probe im Labor. Für ein schnelles Ergebnis sollte der Versand der Probe am Montag oder Dienstag erfolgen.

Symptome

Sexuell übertragbare Infektionen (STIs) können sowohl Männer als auch Frauen betreffen und vielfältige Symptome und Auswirkungen mit sich bringen. Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jeder, der eine STI hat, zwangsläufig Symptome entwickelt. Zudem können die Symptome bei den Betroffenen unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Die nachfolgend aufgeführten Symptome können außerdem auch anderen gesundheitlichen Problemen zugeschrieben werden. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, in regelmäßigen Abständen STI-Tests durchzuführen.

1. Chlamydien (Chlamydia trachomatis) – Symptome und Auswirkungen:

Chlamydien (Chlamydia trachomatis) sind eine Gruppe von Bakterien, die verschiedene Infektionen im Harn- und Genitaltrakt verursachen können. Insbesondere die Typen D–K sind speziell für Infektionen durch Chlamydien in diesem Bereich verantwortlich. Diese Infektionen äußern sich beispielsweise als Gebärmutterhalsentzündung (Zervizitis) oder Entzündung des Harnleiters (Urethritis) mit Symptomen wie Brennen beim Wasserlassen oder Ausfluss.

Bei Männern: Typische Symptome bei Männern sind Schmerzen beim Wasserlassen und abnormer Ausfluss aus dem Penis. Falls die Infektion unbehandelt bleibt, können die Bakterien aufsteigen und Entzündungen der Prostata oder der inneren weiblichen Geschlechtsorgane verursachen, was letztlich zu Unfruchtbarkeit führen kann. Zusätzlich kann es zur sogenannten Schwimmbadkonjunktivitis kommen, einer Bindehautentzündung, die sich durch Wasserkontakt übertragen kann.

Bei Frauen: Die Infektion verläuft oft ohne deutliche Symptome bei Frauen, weshalb sie Überträgerin sein kann, ohne es zu merken. Besonders während der Schwangerschaft stellt eine solche Infektion eine Gefahr dar, da das ungeborene Kind Schaden nehmen kann. Eine andere Form von Chlamydien, nämlich die Typen L1–L3, führt zur sexuell übertragbaren Krankheit „Lymphogranuloma inguinale“. Diese Krankheit äußert sich durch geschwollene Lymphknoten in der Leistengegend und tritt vor allem in tropischen und subtropischen Regionen auf.

2. Gonorrhö (Neisseria gonorrhoeae) – Symptome und Auswirkungen:

Die Geschlechtskrankheit Gonorrhö, die durch das Bakterium Neisseria gonorrhoeae verursacht wird, äußert sich in verschiedenen Symptomen und Auswirkungen, die sich je nach Geschlecht unterschiedlich äußern.

Bei Männern: Während der akuten Phase, etwa 2–7 Tage nach der Ansteckung, können bei Männern Symptome wie eine Harnröhrenentzündung (Urethritis) auftreten. Diese äußert sich durch Juckreiz, eitrigem Ausfluss, schmerzhaftem Wasserlassen und häufigem Harndrang. Einige Männer könnten jedoch bis zu einem Monat lang keine Symptome bemerken. Wenn die Infektion unbehandelt bleibt, besteht die Gefahr, dass es in der chronischen Phase zu einer Entzündung der Prostata kommt.

Bei Frauen: Bei Frauen kann die Infektion auch ohne Beschwerden auftreten, wodurch die Krankheit lange Zeit unentdeckt bleibt. Alternativ können lokale Entzündungsreaktionen auftreten, die die Blase oder weibliche Geschlechtsorgane wie die Eierstöcke betreffen. Solche Entzündungen können im schlimmsten Fall zu Unfruchtbarkeit führen.

3. Trichomonaden (Trichomonas vaginalis) – Symptome und Auswirkungen:

Trichomonaden sind Mikroorganismen, die eine Geschlechtskrankheit verursachen. Überraschenderweise bleiben die meisten Menschen, die von Trichomonas vaginalis infiziert sind, symptomlos und die Infektion kann über Jahre hinweg unentdeckt bleiben.

Bei Frauen und Männern: Die Trichomoniasis betrifft sowohl Frauen als auch Männer, wobei die Symptome häufiger bei Frauen auftreten. Innerhalb eines Zeitraums von 5 bis 28 Tagen nach der Infektion können Beschwerden auftreten. Typische Symptome beinhalten Schmerzen, Brennen oder Juckreiz in der Vagina (Vaginitis), in der Harnröhre (Urethritis) oder im Penis. Zudem kann es zu einem unangenehm riechenden, dünnen Vaginalausfluss kommen. Die Beschwerden beider Geschlechter können während des Geschlechtsverkehrs und beim Wasserlassen verstärkt auftreten.

4. Mycoplasma genitalium – Symptome und Auswirkungen:

Die Infektion verursacht sowohl bei Männern als auch bei Frauen eine Entzündung der Harnröhre (Urethritis), die mit schleimig-eitrigem Ausfluss der Harnwege und schmerzhaftem Wasserlassen einhergeht.

Bei Frauen: Bei Frauen kann die Infektion außerdem eine Entzündung des Gebärmutterhalses (Zervizitis) sowie der inneren Geschlechtsorgane verursachen. Diese Entzündungen können langfristig zu Unfruchtbarkeit führen.

5. Mycoplasma hominis – Symptome und Auswirkungen:

Eine Infektion mit Mycoplasma hominis verursacht hauptsächlich eine Entzündung des Harnleiters (Urethritis). Zudem wurde sie mit potenziellen Auswirkungen auf die männliche Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht. Bei Frauen kann sie eine Entzündung der Vagina (Vaginose) oder des Gebärmutterhalses (Zervizitis) auslösen.

6. Ureaplasma parvum – Symptome und Auswirkungen:

In seltenen Fällen kann es zu invasiven Infektionen des Harn- und Genitalbereichs durch Ureaplasma parvum kommen. Diese äußern sich durch eine Entzündung des Harnleiters (Urethritis). Allerdings wurde Ureaplasma parvum auch bei vielen gesunden Männern gefunden.

7. Ureaplasma urealyticum – Symptome und Auswirkungen:

Eine Infektion mit Ureaplasma urealyticum kann verschiedene Erkrankungen im Harn- und Genitalbereich hervorrufen. Diese zeigen sich Symptomen, die je nach Geschlecht variieren:

Bei Frauen: Die Infektion kann bei Frauen eine Entzündung der Harnwege (Urethritis), eine bakterielle Vaginose sowie eine Entzündung des Gebärmutterhalses (Zervizitis) auslösen.

Bei Männern: Bei Männern können hingegen eine Entzündung der Harnwege (Urethritis) oder eine Entzündung der Prostata (Prostatitis) auftreten.

Ein charakteristisches Symptom, das mit dieser Infektion in Verbindung gebracht wird, ist der sogenannte "fischige" Geruch, der sowohl bei Frauen als auch bei Männern auftritt. Dieser Geruch entsteht aufgrund der Fähigkeit der Bakterien, Harnstoff abzubauen. Die rechtzeitige Erkennung und angemessene Behandlung von Ureaplasma urealyticum-Infektionen spielen eine wesentliche Rolle, um potenzielle Komplikationen zu minimieren und die Gesundheit zu schützen.

8. HIV (Humanes Immundefizienz-Virus)

Die akute Infektion bleibt oft unerkannt, da sie sowohl bei Männern als auch bei Frauen ohne Beschwerden oder unspezifische grippeähnliche Symptome einhergeht. Unbehandelt schließt sich eine über Jahre andauernde, stumme Phase der Erkrankung an. Daraus entwickelt sich später das symptomatische Stadium AIDS, welches sich als eine starke Beeinträchtigung des Immunsystems sowohl bei Männern als auch bei Frauen äußert. Daraus resultierende Infektionen können verschiedene Organe befallen.

9. Hepatitis C

Während der Erstinfektion haben sowohl Männer als auch Frauen oft 4 – 12 Wochen nach der Ansteckung leichte oder keine Symptome.

Gelegentlich können grippeähnliche Beschwerden, dunkler Urin, Bauchschmerzen und gelb gefärbte Haut auftreten. Das Virus verbleibt bei den meisten Erstinfizierten in der Leber und führt später zu einer chronischen Infektion, die in der Regel ohne deutliche Beschwerden verläuft. Über viele Jahre hinweg kann es jedoch zu Lebererkrankungen führen und als Komplikation zu einer Zirrhose, bei der die Leber allmählich ihre Funktion einbüßt.

10. Syphilis (Lues)

Etwa 2–3 Wochen nach einer Infektion mit Syphilis kann es sowohl bei Männern als auch bei Frauen zur Schwellung der Lymphknoten im Genitalbereich kommen. Dies geht oft mit schmerzlosen Schleimhautverletzungen an den Geschlechtsorganen einher, die normalerweise von selbst abheilen.

Bei vaginalem Geschlechtsverkehr können diese Verletzungen sowohl beim Penis als auch an den Schamlippen oder in der Vagina auftreten. Beim Oralverkehr sind Schleimhautverletzungen im Mund oder Rachen möglich, während beim Analverkehr der Enddarm betroffen sein kann. In späteren Stadien der Infektion kann ein Hautausschlag an Händen und Füßen auftreten. Wenn die Infektion unbehandelt bleibt, kann sie über Jahre hinweg im Körper verweilen und sämtliche Organe schädigen.

Insbesondere während der Schwangerschaft stellt eine solche Infektion eine Gefahr dar, da das ungeborene Kind schwerwiegenden Schaden nehmen kann.

Ergebnisbericht

Nach der Auswertung Ihrer Probe im medizinischen Fachlabor erhalten Sie Ihren individuellen Befund in digitaler Form über die DoctorBox App. 

Die Ergebnisse sind übersichtlich dargestellt, die weiterführenden Informationen wurden auch für „Laien“ verständlich formuliert. Es gibt zu jeder STI weiterführende Informationen. 

Zudem erhalten Sie einen Befund in Form eines PDFs, welchen Sie einfach und bequem herunterladen können.

Häufige Fragen

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Positiv? Sofern eine Behandlung von zu Hause aus möglich ist, können Sie das passende Medikament direkt über unsere App beziehen. Wir zeigen Ihnen in der dafür eine Empfehlung an.

Durch das Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens oder der Teilnahme an einer Videosprechstunde erhalten Sie das Medikament auf dem postalischen Weg bequem nach Hause.

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Nach der Laboranalyse wird Ihr Testergebnis in Ihre DoctorBox App, Ihr Gesundheitskonto, übermittelt. Sie können dort jederzeit den aktuellen Status einsehen.

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