Während eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs erkrankt, kann es grundsätzlich jede treffen – auch ohne familiäre Vorbelastung. In Zusammenarbeit mit Antegenes haben wir einen bahnbrechenden Service eingeführt, der modernste genetische Risikotests mit einem individuellen medizinischen Präventionsplan kombiniert – und damit die personalisierte Brustkrebsprävention erstmals für Frauen in Deutschland Realität werden lässt.
Dieser Ansatz verbindet Polygenic Risk Score (PRS)-Tests mit maßgeschneiderten medizinischen Empfehlungen. So können Frauen schon Jahre bevor eine Erkrankung entsteht proaktiv handeln. Der von Antegenes entwickelte AnteBC-Test bietet eine wissenschaftlich validierte Analyse des persönlichen Brustkrebsrisikos auf Grundlage des genetischen Profils. Das bedeutet: Kontrolle über die eigene Gesundheit – einfach, sicher und bequem von zu Hause aus.
Warum ein neuer, risikobasierter Ansatz notwendig ist
Das aktuelle deutsche Screening-Programm richtet sich an Frauen im Alter von 50 bis 75 Jahren und basiert ausschließlich auf Mammographie. Dieses altersbezogene Vorgehen übersieht jedoch individuelle Unterschiede:
Die Folge: Viele Krebsfälle werden erst spät erkannt, wenn die Behandlung schwieriger ist. Wie der Onkologe und Antegenes-Gründer Dr. Peeter Padrik erklärt:
„Forschungen zeigen, dass rund 23 % der Brustkrebsfälle durch Risikoreduktion und gesunden Lebensstil verhindert werden könnten. Und wenn eine Prävention nicht möglich ist, verbessert die frühestmögliche Erkennung – noch vor Auftreten erster Symptome – die Wirksamkeit der Behandlung erheblich.“
Die gute Nachricht: Mit der personalisierten Prävention ist es heute möglich, Risiken frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu handeln.- Jede sechste Brustkrebserkrankung in Deutschland wird vor dem Screening-Alter diagnostiziert.
- Frauen mit hohem Risiko unter 50 Jahren werden nicht erfasst.
- Selbst innerhalb der Screening-Gruppe erhalten Frauen kaum personalisierte Empfehlungen.
Wie funktioniert die personalisierte Brustkrebsprävention?
Moderne Prävention kombiniert zwei Elemente:
1. Polygenic Risk Score (PRS)-Testung
Analyse tausender genetischer Varianten, die mit Brustkrebsrisiko in Zusammenhang stehen, und Berechnung ihres kombinierten Effekts.2. Individueller Präventionsplan
unter Berücksichtigung von Faktoren wie Herkunft, Alter und Geschlecht liefert der Test eine präzise Risikoeinschätzung sowie konkrete medizinische Empfehlungen zur Vorsorge oder Früherkennung.
Personalisierte Brustkrebsprävention – jetzt bei DoctorBox
In Zusammenarbeit mit Antegenes können Frauen in Deutschland erstmals von dieser innovativen Methode profitieren.
Der AnteBC-Test bietet:
Einfach:
Probenentnahme mit einem Wangenabstrich bequem zu Hause.Einmalig:
Der PRS-Test muss nur einmal im Leben durchgeführt werden.Handlungsrelevant:
Ein individueller Präventionsplan mit klaren Empfehlungen.Vertrauenswürdig:
CE-zertifiziertes Medizinprodukt, DSGVO-konform, registriert in der EU-Datenbank EUDAMED und klinisch umfassend validiert.
Für wen ist der Test geeignet?

Mehr als nur ein Gentest
Auch Frauen ohne familiäre Vorbelastung können ein hohes genetisches Risiko tragen. Wer sein persönliches Risiko kennt, kann:
- erfahren, wann das Screening beginnen und wie oft es durchgeführt werden sollte
- praktische Schritte zur Risikoreduktion unternehmen
- optional Videoberatungen nutzen, um Ergebnisse persönlich zu besprechen
Welche Grenzen hat der AnteBC-Test zur Einschätzung meines Brustkrebsrisikos?
Der AnteBC-Test dient nicht zur Diagnose von Brustkrebs, sondern zeigt dein individuelles genetisches Risiko. Ein erhöhtes Risiko bedeutet dabei nicht zwangsläufig, dass du erkrankst – ebenso wenig schließt ein niedriges Risiko eine Erkrankung aus. Der Test erfasst ausschließlich dein persönliches Risiko; das polygene Risiko wird nicht direkt vererbt und gilt somit nicht automatisch für Angehörige. Wichtig ist außerdem zu wissen, dass seltene Hochrisiko-Mutationen wie BRCA1, BRCA2, CHEK2 oder PALB2 nicht erfasst werden. Die Risikobewertung basiert auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft und kann sich mit neuen Forschungsergebnissen verändern. Zudem können unterschiedliche genetische Modelle leicht abweichende Resultate liefern, abhängig davon, welche Genvarianten berücksichtigt und wie diese gewichtet werden. Die Ergebnisse sollten deshalb immer im medizinischen Gesamtbild gesehen werden. Auch Umwelt- und Lebensstilfaktoren haben einen erheblichen Einfluss auf das tatsächliche Erkrankungsrisiko.
Übernehmen Sie heute die Kontrolle über Ihre Gesundheit
Machen Sie den ersten Schritt, um Ihr persönliches Brustkrebsrisiko zu kennen und aktiv zu managen.
















