Post Covid

Post Covid

Rayana Weyerstahl

Der Erreger SARS-CoV-2 ruft die gefährliche Erkrankung Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) hervor.

Im Fall eines leichten Verlaufs dauert eine Coronavirus-Infektion im Durchschnitt zwei bis drei Wochen. Bei einem schweren Verlauf kann sich die akute Krankheitsdauer hingegen verdoppeln. Doch auch damit ist die gefährliche Virusinfektion in vielen Fällen leider nicht vollständig ausgestanden.

Viele Covid-19-Patientinnen und Patienten leiden auch noch lange Zeit nach der Akutbehandlung unter verschiedenen körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen. Betroffen sind dabei Menschen in jedem Lebensalter, Kinder und Jugendliche ebenso wie Erwachsene und ältere Menschen.

Die Patienten gelten klinisch zwar von der SARS-CoV-2-Infektion als genesen. Das bedeutet demnach, dass in ihrem Körper keine Corona-Viren mehr nachweisbar sind. Dennoch leiden viele von ihnen noch immer unter teils heftigen Beschwerden, sie sind also definitiv nicht gesund. In einem solchen Fall sprechen Experten vom Long-Covid bzw. Post-Covid-Syndrom.

Aktuellen Studien und Zahlen zufolge leiden rund 10 % aller Covid-Patientinnen und Patienten unter den Langzeitfolgen von Corona.

Solche gesundheitlichen Langzeitfolgen sind Medizinern auch schon von anderen Virusinfektionen bekannt, so etwa von der Spanischen Grippe oder vom MERS-Coronavirus (Middle East Respiratory Syndrome). Aktuelle Forschungsstudien lassen jedoch vermuten, dass die Langzeitfolgen nach einer Covid-19-Infektion häufiger und auch länger auftreten als beispielsweise nach einer Influenza-Erkrankung. Das hochansteckende Corona-Virus gilt als sogenanntes Multiorgan-Virus, das nicht nur die Lunge befällt, sondern auch in zahlreichen anderen Körperorganen auftritt, so beispielsweise in der Niere, dem Herz, der Leber und sogar im Gehirn.

Im ICD-10, dem internationalen Krankheitsverzeichnis, findet sich Post Covid im Kapitel „vorläufige Zuordnungen für Krankheiten mit unklarer Ätiologie“ unter den Nummern U09.9-!.

 

Long-Covid und Post-Covid – wo liegt eigentlich der Unterschied?

Sowohl unter dem Begriff Long-Covid wie auch unter der Bezeichnung Post-Covid werden Corona-Langzeitfolgen zusammengefasst, dennoch können die beiden Begriffe nicht miteinander gleichgesetzt werden. Die Symptome sind dieselben, der wesentliche Unterschied liegt jedoch in der Krankheitsdauer.

Die Leitlinienempfehlung des britischen „National Institute for Health & Care Excellence (NICE)“ definiert die Begriffe laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) wie folgt:

  • Bleiben die gesundheitlichen Beschwerden jenseits der akuten Krankheitsphase (meistens nach einem schweren oder gar kritischen Verlauf) über einen Zeitraum von vier Wochen bestehen oder treten sie erneut auf, ist von Long Covid die Rede.
  • Gesundheitliche Beschwerden, die mehr als 12 Wochen nach dem Beginn einer SARS-CoV-2-Infektion noch immer vorhanden sind und medizinisch nicht anderweitig erklärt werden können, werden als Post Covid

Eine Long Covid Erkrankung kann also in ein Post Covid Syndrom übergehen.

Im englischsprachigen Raum findet sich für dieses Krankheitsbild die Bezeichnung „long haulers“: Das sind also Patienten, die eine Covid-19-Infektion überstanden haben, aber bestimmte Symptome noch drei Monate nach der Akutphase „mit sich herumschleppen“.

Für das Post Covid Syndrom gibt es in der medizinischen Fachsprache noch weitere Alternativbezeichnungen, so etwa das Akronym PASC (engl.: „post acute sequelae of SARS-CoV-2“): Ins Deutsche übersetzt bedeutet die Abkürzung „post-akute Folgen von Covid-19“.

Gebräuchlich ist auch das Kürzel CCS – „chronisches Covid-Syndrom“ oder PCS (Post Covid Syndrom).

 

Symptome: Wie vielfältig sind die Post Covid Beschwerden?

Das Post Covid Krankheitsbild ist sehr vielfältig.

Die Symptome, die unter diesen Begriff fallen, können körperliche Beschwerden der Lunge, der Muskulatur sowie des Kreislaufsystems sein, aber ebenso Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen, Depressionen, Angst- oder Erschöpfungszustände wie das Fatigue-Syndrom.

Betroffen können also im Grunde alle Organe, Zellen und Gewebe des menschlichen Körpers sein – und ebenso die Psyche!

Die Post-Covid-Symptome, von denen Patientinnen und Patienten berichten, sind zudem sehr unterschiedlich: Sie können als Einzelsymptome auftreten oder in Verbindung mit anderen Beschwerden. Darüber hinaus können sie auch unterschiedlich lange anhalten.

Eine einheitliche Definition des Krankheitsbildes „Post Covid“ gibt es zum aktuellen Zeitpunkt also nicht.

Zu den häufigsten Langzeitfolgen von Corona, die bislang in Studien beobachtet wurden, gehören:

  • Anosmie (Verlust des Geruchssinns)
  • Ageusie (vollständiger Verlust des Geschmackssinns).
  • Müdigkeit, Energielosigkeit und ausgeprägte Erschöpfung (Fatigue)
  • Kopfschmerzen
  • Störungen des Herz-Kreislauf-Systems
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Gedächtnisprobleme
  • Wortfindungsstörungen
  • Depressive Verstimmungen und Depressionen
  • Atembeschwerden wie Kurzatmigkeit, Atemnot oder Hustenbeschwerden
  • Schlafstörungen
  • Angstzustände
  • Herzprobleme wie etwa Herzstolpern, Herzklopfen, Brustschmerzen oder gar Herzschäden.
  • Lungenschäden
  • Haarausfall
  • Verminderte Leistungsfähigkeit
  • Sonstige Körperorganbeeinträchtigungen oder Organschäden
  • Glieder- und Muskelschmerzen
  • Ekzeme
  • Entzündliche Reaktionen
  • Neurologische Störungen wie zum Beispiel Taubheitsgefühle.

Auch Symptome, die einer posttraumatischen Belastungsstörung ähneln, können im Rahmen einer Post Covid Erkrankung auftreten.

Bei einigen Patienten kam es nach der akuten SARS-CoV-2-Infektionsphase auch zu Nieren- oder Stoffwechselerkrankungen wie zum Beispiel Diabetes mellitus. Auch sogenannte Thromboembolien, also die Verstopfung eines Blutgefäßes durch ein Blutgerinnsel, sind nach der eigentlichen Krankheitsphase aufgetreten.

Nicht bei jedem Post Covid Syndrom müssen all die genannten Symptome auftreten.

 

Verlauf: Wie viel ist über Post Covid bekannt?

Inwiefern anhaltende bzw. wiederkehrende gesundheitliche Beschwerden nach einer überstandenen Covid-19-Infektion abklingen, anhalten oder im Rahmen diverser Behandlungsverfahren therapiert werden können, ist bislang noch unklar.

Die Erkrankung und auch die damit verbundenen Langzeitfolgen sind aktuell noch zu neuartig, um eine genaue Prognose treffen zu können. Auch das medizinische Fachwissen, wie die Patientinnen und Patienten mit ihren unterschiedlichen Gesundheitsbeschwerden am zielführendsten therapiert werden können, entwickelt sich schrittweise.

Bereits zum jetzigen Zeitpunkt können Ärztinnen und Ärzte jedoch auf ihre langjährige Facherfahrung in der Therapie von Erschöpfungszuständen, neurologischen und kardiologischen Erkrankungen, chronischen Schmerzsyndromen oder psychischen Erkrankungen zurückgreifen und daraus entsprechende Therapieansätze für die betroffenen Post-Covid-Patienten ableiten.

Fachmediziner gehen davon aus, dass sich die überwiegende Anzahl der Symptome bei den meisten Patientinnen und Patienten im Laufe der Zeit wieder zurückbilden werden.

Wichtig ist jedoch, so früh wie nur möglich, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen: Je früher Betroffene selbst aktiv werden, desto besser sind die Aussichten auf eine vollständige Genesung.

 

Ursachen und Risikofaktoren: Wer bekommt am häufigsten Post Covid?

Bezüglich der konkreten Ursachen des Post Covid Syndroms gibt es zum aktuellen Zeitpunkt noch einige Unklarheiten.

Derzeit laufen noch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und Forschungsstudien zum Syndrom, um die zugrunde liegenden Vorgänge besser verstehen und somit auch adäquater therapieren zu können. Streng genommen ist das Post Covid Syndrom als chronische Form einer Corona-Virusinfektion zu betrachten. Eine solche Reaktion gibt es auch infolge vieler anderer Viruserkrankungen, sie sind also infolge einer Covid-19-Infektion nicht neu- bzw. einzigartig.

Experten bringen aber folgende Risikofaktoren in Verbindung mit dem Post Covid Syndrom:

Verlauf einer Covid-19-Infektion

Als besonders gefährdet gelten Menschen, die einen mittelschweren oder gar kritischen Infektionsverlauf hatten.

Rund 50 % der Patientinnen und Patienten, die aufgrund einer Covid-19-Erkrankung stationär im Klinikum behandelt oder gar intensivmedizinisch betreut werden mussten, sind nach der akuten Krankheitsphase nicht wieder fit. Auch wenn sie die eigentliche Virusinfektion überstanden haben, kämpfen sie noch einige Zeit mit andauernden und teils intensiven Beschwerden.

Doch auch Menschen mit einem leichten Infektionsverlauf sind nicht automatisch vor dem Post Covid Syndrom geschützt. Ungefähr fünf bis 30 Prozent von ihnen leiden ebenfalls unter Corona Langzeitfolgen.

Lebensalter

Corona Langzeitfolgen können Menschen jeder Altersgruppe betreffen, sogar Kinder. Eine wissenschaftliche Forschungsstudie aus Großbritannien hat aber aufgezeigt, dass Long-Covid- und Post-Covid-Symptome am häufigsten bei Personen zwischen dem 35. sowie dem 49. Lebensjahr auftreten (ca. 27 % der Patienten).

Dicht gefolgt werden diese von den 50 bis 69-jährigen (ca. 26 % der Patienten) sowie den über 70-jährigen (ca. 18 % der Patienten).

Geschlecht

Frauen scheinen häufiger vom Long- bzw. Post Covid Syndrom betroffen zu sein.

Mehrere wissenschaftliche Studien haben mittlerweile gezeigt, dass weibliche Patientinnen zwischen dem 40. und dem 60. Lebensjahr im Vergleich zu Männern desselben Alters ein erhöhtes Risiko für Corona Langzeitfolgen haben.

Wissenschaftliche Forscher vermuten die Ursachen hierfür im Immunsystem des weiblichen Körpers, denn dieses neigt eher dazu, gegen den eigenen Organismus zu arbeiten, als das Immunsystem von Männern.

Autoantikörper im Blut

Antikörper richten sich gegen körpereigene, gesunde Strukturen.

Offenbar bilden zahlreiche Covid-19-Patientinnen und Patienten viele solcher Autoantikörper, die bis zu einem halben Jahr nach der akuten Krankheitsphase im Blut nachweisbar sind und möglicherweise die Entstehung eines Long- bzw. Post-Covid-Syndroms begünstigen können. Wissenschaftler untersuchen derzeit, ob eine Hemmung dieser Autoantikörper ein vielversprechender Behandlungsansatz bei Post Covid sein kann.

Erhöhte Viruslast zu Krankheitsbeginn

Infizierte Personen, die zu Beginn der Coronavirus-Infektion eine besonders hohe Virenlast in sich tragen, haben ebenfalls ein erhöhtes Risiko für einen chronischen Krankheitsverlauf.

Entweder haben sich die betroffenen Patienten mit einer sehr großen Virenmenge ansteckt oder ihre körpereigene Immunabwehr war nicht in der Lage, das ansteckende Virus in ausreichendem Maß zu kontrollieren. Mittlerweile gibt es Arzneimittel, mit denen sich die Viruslast senken lässt.

Viele Krankheitssymptome

Britische Forscher konnten feststellen, dass Covid-19-Patienten, die in der ersten Woche der Infektionserkrankung unter mehr als fünf Krankheitssymptomen gelitten haben, ungefähr drei Mal so häufig von Long- und Post Covid betroffen waren als Menschen, die mit weniger Symptomen kämpften. Viele Symptome zu Krankheitsbeginn bergen also ein erhöhtes Post Covid Risiko.

Vorerkrankungen

Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen sind im Fall einer Coronavirus-Infektion besonders gefährdet. Das gilt nicht nur für die akute Krankheitsphase, sondern auch in puncto Post Covid. Zu diesen Vorerkrankungen gehören beispielsweise Adipositas (Fettleibigkeit), Übergewicht, Diabetes mellitus Typ 2, Asthma bronchiale oder psychische Erkrankungen.

Ein möglicher Grund für das erhöhte Risikopotenzial könnte sein, dass diese Vorerkrankungen entzündliche Prozesse im Körper fördern.

Darmmikrobiom

Die Zusammensetzung des Mikrobioms, also der Darmflora, spielt wohl ebenfalls eine wichtige Rolle. Patientinnen und Patienten, die infolge einer akuten Coronavirus-Erkrankung die Fülle und Vielseitigkeit des Mikrobioms verloren haben, tragen wohl ein erhöhtes Risiko für Corona Folgeerkrankungen. Zu dieser Erkenntnis kamen wissenschaftliche Forscher der Universität in Hongkong.

 

Therapie: Was wird bei Post Covid empfohlen?

So facettenreich die Symptome auch sind, so unterschiedlich fallen auch die Therapiemöglichkeiten aus.

Da die konkreten Ursachen der Corona Langzeitfolgen noch nicht abschließend erforscht und somit auch nicht gezielt behandelbar sind, können bislang nur die Post Covid Symptome therapiert werden. Nach den bisherigen Beobachtungen verbessern sich die Krankheitssymptome bei einer Vielzahl der betroffenen Patientinnen und Patienten nach rund zwei bis drei Monaten. Bei einem Teil der Erkrankten halten die Beschwerden hingegen länger an, bleiben unter Umständen sogar dauerhaft bestehen. Je nach Art und Ausprägung der Krankheitssymptome sind hier spezielle Behandlungsansätze und Trainings zielführend.

Verschiedene Fachrichtungen wie zum Beispiel die Lungenheilkunde, die Neurologie oder die Kardiologie beschäftigen sich mit der Versorgung der Post-Covid-Betroffenen, um eine deutliche Verbesserung des gesundheitlichen Zustands zu erzielen.

  • So können beispielsweise Methoden der Physiotherapie gemeinsam mit Krankengymnastik, Atemtherapie und manueller Therapie zur gezielten Förderung der Koordination sowie der Kraftausdauer der Patienten zum Einsatz kommen.
  • Durch Ergotherapie lassen sich die Hand- und Armbewegungen sowie die Wahrnehmung deutlich bessern.
  • Auch die Gedächtnisleistung sowie die Konzentrationsfähigkeit lassen sich durch gezielte neurologische Trainings wesentlich verbessern.
  • Emotionale Störungen wie Angstzustände oder Depressionen lassen sich psychotherapeutisch behandeln.
  • Leiden die Patientinnen und Patienten unter Schluck- oder Sprachstörungen, kann auch eine logopädische Therapie sehr zielführend sein.

Bei sehr stark ausgeprägten Post-Covid-Symptomen können die Betroffenen von einem Rehabilitationsaufenthalt in einer speziellen Reha-Klinik profitieren.

Patientinnen und Patienten, die aufgrund eines schweren Verlaufs in der akuten Infektionsphase in einem Klinikum therapiert werden mussten, erhalten im Allgemeinen automatisch eine solche Reha-Anschlussbehandlung.

Eine gezielte medikamentöse Post-Covid-Therapie gibt es aktuell noch nicht. Derzeit wird aber noch intensiv geforscht, welche bereits zugelassenen Arzneimittel wirksam sein könnten, so beispielsweise, um körperinterne entzündliche Prozesse zu hemmen oder die Durchblutung zu optimieren.

 

Das können Sie selbst tun bei Post Covid

Die effektivste Maßnahme, um einem Long- bzw. Post Covid Syndrom vorzubeugen, ist die Vermeidung einer Corona-Virusinfektion.

Das kann beispielsweise durch Präventionsmaßnahmen wie das sorgfältige Einhalten der Infektionsschutzmaßnahmen sowie die Coronaschutzimpfung erzielt werden. Dennoch bietet die Schutzimpfung keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Covid-Erkrankung und somit auch nicht vor Post Covid. Auch bei vollständig geimpften Personen kann es zu einer sogenannten Durchbruchinfektion kommen. Es gibt aber wissenschaftliche Hinweise dafür, dass trotz einer Durchbruchsinfektion das Risiko, an Post Covid zu erkranken, für Geimpfte niedriger ausfällt.

Im Fall einer bestehenden Post Covid Erkrankung sollten die Betroffenen mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt Rücksprache halten, ob eine vorbeugende Impfung gegen eine weitere Coronainfektion sinnvoll ist und wann der ideale Zeitpunkt hierfür ist. Es gibt bislang aber noch keine gesicherten Fakten, welche Post Covid Patienten von einer Impfung profitieren.

Die Rückkehr zur Normalität

Nach einer überstandenen Corona-Erkrankung ist es für die Betroffenen wichtig, wieder in den normalen Alltag zurückzufinden. Ab welchem Zeitpunkt das genau möglich ist, hängt unter anderem von den bestehenden Post-Covid-Symptomen sowie von der Schwere der Ausprägung ab. Auch die individuelle körperliche Verfassung sowie die anfallenden alltäglichen Belastungen spielen in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle.

Gemeinsam mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt können die Betroffenen hier einen individuellen Plan mit klaren Zielvorgaben erstellen.

Wichtig ist aber in jedem Fall, dass sich die Betroffenen ausreichend Ruhe gönnen, um den Organismus bei der Genesung optimal zu unterstützen. Eine Überforderung und Überlastung kann nämlich zu einer Verschlechterung des gesundheitlichen Zustands führen.

Hilfsangebote annehmen

Mittlerweile bieten die Krankenhäuser in Deutschland spezielle Ambulanzen für Corona-Patientinnen und Patienten mit Covid-19-Langzeitfolgen an.

Darüber hinaus gibt es bundesweit noch verschiedenste Selbsthilfegruppen, in denen sich Patientinnen und Patienten mit anderen Betroffenen austauschen können. Das kann vor allem für die Alltagsbewältigung sehr wertvoll sein.

 

Quellen

https://www.kbv.de/html/themen_55220.php
https://www.zusammengegencorona.de/covid-19/long-covid-langzeitfolgen-einer-covid-19-erkrankung/
https://www.hopkinsmedicine.org/health/conditions-and-diseases/coronavirus/covid-long-haulers-long-term-effects-of-covid19
https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/post-covid/
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